Visions of Modernity


15.11.2012 – 17.02.2013



Impressionismus und Klassische Moderne in den Sammlungen der Guggenheim Foundation


Paul Cézanne, Robert Delaunay, Wassily Kandinsky und Pablo Picasso – dies ist nur eine Auswahl der klangvollen Künstlernamen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die von sechs bekannten Sammlerpersönlichkeiten in das Licht der Öffentlichkeit gerückt wurden. Die Museumsgründer Solomon R. Guggenheim und Hilla Rebay, die visionären Kunstsammlerinnen Katherine S. Dreier und Peggy Guggenheim sowie die einflussreichen Galeristen Karl Nierendorf und Justin K. Thannhauser verfolgten – wie die Ausstellung „Visions of Modernity“ eindrucksvoll aufzeigt – oftmals sehr ähnliche Interessen. Als Kunstliebhaber haben sie dennoch jeweils sehr persönlichen Sammlungen zusammengetragen, die zwischen 1937 und 1969 in das umfangreiche Spektrum von Avantgardekunst der Solomon R. Guggenheim Foundation integriert wurden. Durch ihren Weitblick und Expertise gelang es, die Bandbreite der Bestände des Guggenheim von impressionistischer und postimpressionistischer bis hin zu moderner Kunst zu erweitern.



Robert Delaunay
Simultane Fenster (2.Motiv, 1. Teil), 1912
Öl auf Leinwand, 55,2 x 46,3 cm
Solomon R. Guggenheim Museum, New York

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