Editionen

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Edition No. 61

A Suitcase for Berlin, 2012

Nach Stoffentwürfen von Sonia Delaunay.

Kunst und Leben, Werk und Gebrauchsobjekt – diese beiden Ebenen zusammenzuführen war von Anfang das Besondere der Edition Deutsche Guggenheim. Keine andere Institution in Deutschland hat so konsequent und in Zusammenarbeit mit so vielen international herausragenden Künstlern Editionen herausgebracht. Viele der Künstler wie Jeff Koons, Neo Rauch , Rachel Whiteread, William Kentridge, Lawrence Weiner oder Gerhard Richter – um nur eine kleine, zufällige Auswahl zu nennen – haben dabei für das Deutsche Guggenheim ungewöhnliche Objekte geschaffen.

Mit der letzten Edition des Deutsche Guggenheim schließt sich der Kreis: war die Edition No. 1 Robert Delaunay gewidmet, so ehrt die Edition No. 61 seine Partnerin Sonia Delaunay.
Dabei verkörpert die Künstlerin wie keine andere die moderne Idee von der Einheit von Kunst und Leben. Als Künstlerin entwickelte sie zusammen mit ihrem Mann Robert Delaunay die Kunst der Simultankontraste. Deren Prinzipen übertrug sie vor allem auf das Textildesign und die Mode. Aber auch Limousinen wurden von ihr mit farbigen Karos überzogen.

In den 20er Jahren schließlich entwarf Sonia Delaunay eine Vielzahl von Stoffdekoren. Einige verkaufte sie an eine französische Textilmanufaktur, deren Musterbücher schließlich die Galeristin Francoise Knabe erwarb.

Für den „Koffer für Berlin“ haben wir zwei dieser Entwürfe verwenden dürfen.
Der Koffer selbst wurde in Handarbeit in Deutschland hergestellt. Er folgt der Idee eines klassischen Reisekoffers wie er auch in den 20er Jahren hätte verwendet werden können und ist doch auch heute überall als Handgepäck zugelassen.


Edition 61

A Suitcase for Berlin, 2012

Edition No. 60

Gabriel Orozco
"Boulder Whale" (Findling-Wal), 2012

Gabriel Orozcos Asterims ist eine mehrteilige Installation aus Tausenden von weggeworfenen Dingen, die er an zwei Orten gesammelt hat – einem Sportplatz nahe seines Wohnortes in New York City und in einem Naturschutzgebiet in Baja California Sur, Mexiko – und unzähligen rasterförmig organisierten Fotografien jedes einzelnen Objektes.

In Sandstars, dem Teil seiner Installation, bei der er seine Funde aus Mexiko als Objekt-Teppich auslegt, reagiert Orozco auf eine einzigartigen Landschaftsraum der Isla Arena: Das Schutzreservat dient zum einen Walen als Paarungsgebiet und Friedhof, ist zum anderen durch die angeschwemmten Abfälle der Zivilisation aber auch eine Art Industriebrache. Orozco hatte dort vor einigen Jahren bereits ein Walskelett aus dem Sand freigelegt, das heute Teil der Skulptur Mobile Matrix (2006) in der Biblioteca de México José Vasconcelos in Mexico City ist.

In seinen Fotografien erkundet der Künstler auf seinen Reisen durch die ganze Welt die stille Schönheit zufälliger Begegnungen mit der Natur. Für die Edition zu seinem Auftragswerk für das Deutsche Guggenheim, paart er zwei solcher fotografischen Beobachtungen, die eine aus Mexiko, die andere aus Indien.


Edition 60

Gabriel Orozco
"Boulder Whale" (Findling-Wal), 2012

Edition No. 59

Roman Ondák
Man on the Wing, 2012

Der slowakische Künstler Roman Ondák gilt international als einer der wegweisenden Vertreter einer seit den 1990er Jahren aufstrebenden neuen Generation von Konzept-, Installations- und Performancekünstlen. Ausgangspunkt seiner Inszenierungen sind meist Alltagssituationen, von denen aus Ondák den Betrachter als Akteur zu ungewohnten Grenzerfahrungen und vor allem -überschreitungen führt.

„do not walk outside this area“ ist ein Schriftzug, den viele Flugreisende von einem zufälligen Blick aus dem Fenster auf die Tragflächen ihres Fliegers kennen. In seiner Einzelausstellung, die ihm als Auszeichnung zum „Künstler des Jahres“ 2012 seitens der Deutschen Bank gewidmet ist, nimmt er den Text zum Anlass, den Ausstellungsbesuchern die Möglichkeit zu geben, über einen realen Flugzeugflügel zu gehen.

Die monumentale Installation wendet Ondák in der Edition zur Ausstellung ins Miniaturhafte. Das Bild eines Mannes auf dem Flügel erscheint hier auf einer Briefmarke. Diese wurde von dem slowakischen Meistergraveur Martin Cinovský in der Stahlstichtechnik graviert und nach den Vorgaben des Künstlers von Hand gedruckt. Die Vorstellung vom „man on the wing“, der sich aus dem erlaubten Terrain herausbewegt, wird damit genau in dem Bildmedium wiedergegeben, das als „Fährgeld“ die tagtägliche grenzüberschreitende Reise von Wörtern, Bildern und Ideen möglich macht.


Edition 59

Roman Ondák
Man on the Wing, 2012

Edition 59

Roman Ondák
Man on the Wing, 2012

Edition No. 58

Matt Keegan:
Nothing to Declare (for Deutsche Guggenheim), 2012

Matt Keegans neuere Metallskulpturen integrieren formelhafte Wendungen wie „It’s Not You, It’s Me“ oder „He Said/She Said“ – Textfragmente, die trotz ihrer Vagheit an Szenen zwischenmenschlicher Interaktion denken lassen. Solche sprachlichen Ausdrücke sind in den Worten des Künstlers „Anzeichen für eine Art Sackgasse, wo Subjektivität unmittelbar angesprochen wird, ohne dass damit jedoch ein eindeutiger Zweck verbunden wäre. Sie verweisen nicht auf etwas Abschließendes; von vornherein wird konstatiert, dass eine Perspektive einer anderen entgegensteht.“

Keegans Edition für das Deutsche Guggenheim mit dem Titel „Nothing to Declare“ könnte zunächst an den Durchgang am Flughafenzoll denken lassen, durch den Einheimische für gewöhnlich die strengen Kontrollen vermeiden, denen ausländische Besucher sich unterziehen müssen. Sieht man jedoch von diesem Kontext ab, suggeriert der wiederholte Slogan des Objekts, dass hinter dieser harmlosen Aussage versteckte oder sogar gefährliche Mitteilungen ihrer Enthüllung harren könnten. Mit solchen Gesten reflektiert Keegan auf poetische Weise über das Vermögen der Sprache, Kommunikation zu befördern oder auch zu verhindern.


Edition 58

Matt Keegan: Nothing to Declare (for Deutsche Guggenheim), 2012

Edition No. 57

Paweł Althamer: Almech, 1997/2011

Almech lautet der Name des Kunststoff verarbeitenden Unternehmens, das Paweł Althamers Vater in einem Vorort von Warschau betreibt. Und so lautet auch der Titel von Althamers neuer Auftragsarbeit für das Deutsche Guggenheim, für die das Museum in eine Zweigstelle des Familienbetriebs umgewandelt wurde – mitsamt den Anlagen und den aus Warschau nach Berlin angereisten Arbeitern.

Zur Erinnerung an dieses Projekt hat Althamer für das Deutsche Guggenheim diese Edition geschaffen, die in der Tradition jener Gedenktafeln steht, mit denen Firmengründer oder Führungspersönlichkeiten für ihre großen Verdienste oder ihren Erfindungsreichtum geehrt werden. Im Jahr 1997 gestaltete Althamer dieses Relief ursprünglich als Geschenk für seinen Vater zur Dekoration der PET-Extrusionsmaschinen, die das Herzstück des Almech-Unternehmens sind; später wurde es in Althamers kollaborative Installation FGF Warsaw (2007) integriert.

Ebenso wie die während der Ausstellung im Deutsche Guggenheim produzierten Skulpturen ist auch die Almech-Edition ein Gruppenporträt: Die Gründer von Almech, Adam Althamer (rechts) und Wieslaw Mydlowski (links), flankieren den Firmennamen, durch eine Abbildung der Gründungsfabrik vereint. Mit dieser Tafel schafft Althamer eine Hommage nicht nur an seinen Vater, sondern auch an eine ganze Generation von Familienbetrieben, die im Polen der 1980er Jahre aufgebaut wurden und die heute angesichts eines zunehmend globalisierten Marktes im Verschwinden begriffen sind.


Edition 57

Paweł Althamer: Almech, 1997/2011

Edition No. 56

Janaina Tschäpe: Lacrimacorpus (Ettersburg III), 2011

Mit einer Bandbreite unterschiedlicher Medien wie Video, Fotografie, Installation und Zeichnung schafft Janaina Tschäpe einen mythologischen Kosmos, der um die Transformation des weiblichen Körpers kreist.

Ihre Edition bezieht sich auf die Videoarbeit Lacrimacorpus, die vom gleichnamigen Fabeltier inspiriert ist, das Jorge Luis Borges in seinem Buch der imaginären Wesen (1969) beschreibt: In die Enge getrieben, löst sich dieser scheue Waldbewohner völlig in Tränen auf. In Tschäpes Film ist dieses Wesen weiblich und tanzt in einem verlassenen Ballsaal. Schauplatz ist Schloss Ettersburg bei Weimar, das Treffpunkt von Größen wie Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller war. In Lacrimacorpus überlagert sich diese Referenz an deutsche Dichter und Denker mit einem traumatischen Kapitel der jüngeren Geschichte: Während des Dritten Reichs entstand in Nachbarschaft des Schlosses das Konzentrationslager Buchenwald. So verweist die märchenhaft surreale Inszenierung auch auf den schwierigen Umgang mit historischem Grauen und „deutscher“ Identität.


Edition 56

Janaina Tschäpe: Lacrimacorpus (Ettersburg III), 2011

Edition No. 55

Yto Barrada:
A Guide to Trees for Governors and Gardeners, 2011

Ganz in der Tradition der Satire eines Jonathan Swift und in Anspielung auf Brion Gysins Dream Machine hat Yto Barrada ihr Künstlerbuch als die „untertänigst vorgelegte" Anleitung eines anonymen Bürokraten verfasst, der minutiös beschreibt, wie eine ungenannte Stadt auf den Besuch eines hochrangigen Diplomaten vorzubereiten sei.

Das Handbuch besteht aus illustrierten Instruktionen, Grafiken, Diagrammen, Kollagen und Fotografien und verspricht laut Klappentext die „erstmalige Enthüllung ... einer radikal innovativen" Methode, Palmen entlang einer Besucherroute zu positionieren.

Auf den ersten Blick durchaus vernünftig, lassen diese Anweisungen – für die farbliche Fassung von Bürgersteigen, die Anfertigung von Betrachtern aus Pappe und das Arrangement von Palmen, um den Besucher „in einen Zustand der Euphorie" zu versetzen – doch etwas Grundfalsches hinter den vaterländischen Potemkinschen Fassaden erahnen.


Edition 55

Yto Barrada
A Guide to Trees for Governors und Gardeners, 2011


Edition 55

Yto Barrada
A Guide to Trees for Governors und Gardeners, 2011

Edition 55

Yto Barrada
A Guide to Trees for Governors und Gardeners, 2011

Edition 55

Yto Barrada
A Guide to Trees for Governors und Gardeners, 2011

Edition No. 54

Agathe Snow: You Are Here, 2011

Es gibt Monumente und Ansichten von Monumenten, die haben sich tief ins Weltgedächtnis eingeprägt. Der Schiefe Turm von Pisa, die Freiheitsstatue, das Brandenburger Tor. Immer wieder gezeigt, in Millionen von Souvenirartikeln aller Art reproduziert, hat sicher nahezu jeder Mensch diese Sehenswürdigkeiten vor Augen. Jedoch – so sehr sich die äußeren Bilder gleichen, so beliebig die Abbildungen sein mögen – so trägt doch jeder Einzelne auch ein individuelles Erinnerungsbild mit sich.

Agathe Snow hat das Immer-Vor-Augen-Haben wörtlich genommen. Ihre Edition zur Ausstellung All Access World ist eine Sonnenbrille, bei der quer über die Innenseite der schwarz verspiegelten Gläser mit goldenem Lack eine feine Horizontlinie gezeichnet ist. Die Skyline New Yorks und die Skyline der Ägyptischen Pyramiden. Von außen, für den Betrachter unsichtbar und für den Träger nur eine ganz leichte, kaum wahrnehmbare Irritation. Erst wenn man die Brille abnimmt, werden die Motive für den Träger wirklich erkennbar.

In Handarbeit hergestellt wird die Sonnbrille mit dem Modellnamen Cyrus von der Berliner Manufaktur MYKITA. Da die Horizontlinie von Hand aufgemalt wird, ist jede Brille ein Unikat.


Edition 54/4

Agathe Snow: You Are Here, 2011
Brille New York pink

Edition No. 53

Markus Amm: Tape, 2010

„Die Moderne lässt sich nicht neu erfinden", hat der Stuttgarter Künstler Markus Amm in einem Interview für das db artmag gesagt. Ebenso wenig kann man ihre Bedeutung ignorieren.

Diese Ambivalenz mag der Grund sein, dass sich Markus Amm gerade für Brechungen interessiert. Nicht für heilige Werte oder zeitlose Schönheit, sondern für das Zerlegen einer Komposition und die Bruchlinien der Klischees.

Was für Amms Auseinandersetzung mit der klassischen Moderne gilt, lässt sich auch für seine Beschäftigung mit der Farbfeldmalerei der späten 60er und 70er Jahre behaupten.

In seiner Edition „Tape", die Markus Amm eigens zur Ausstellung „Color Fields" entwickelt hat, entstehen die Farbfelder nicht aus einem malerischen, gleichsam „schöpferischen" Akt, sondern scheinbar aus den Spuren eines aufgeklebten und zum Teil wieder abgerissenen Klebebandes, wie es eher zum Einpacken von Bildern verwendet wird.

Diese Verwendung von billigen Materialien wie Klebeband oder Kugelschreiber ist ebenso typisch für Markus Amm, wie das in-perfekt Prozesshafte, dass „Tape" anhaftet.

Paradoxerweise kommt „Tape" gerade dadurch wieder dem Bemühen von Color Field Künstlern wie Gene Davis oder Frank Stella nach einer körperhaften Farbkunst erstaunlich nahe.


Edition 53.1

Markus Amm: Tape, 2010


Edition 53.2

Markus Amm: Tape, 2010

Edition No. 52

Desire Machine Collective: Sacred, 2010

Die Edition zur Ausstellung Being Singular Plural ist eng mit der Soundinstallation Trespassers Will Be Prosecuted verbunden, für die Desire Machine Collective Klänge aus einem heiligen Wald in Meghalaya „eingesammelt" hatte.

Sacred ist das Äquivalent einer technologischen „Klangkarte", die die koloniale Kartographie ersetzt. Der Pfad durch das geschützte Gebiet wurde mittels GPS genau dokumentiert. In der gedruckten Fassung sind QR-Codes entlang des Trails positioniert, die sich z.B. mit einem Smartphone decodieren lassen und so die Originalaufnahmen wieder hörbar machen. Das Pendant zu diesem immateriellen Teil der Edition sind sechs Blätter die zu der nur mit Passwort zugänglichen Klanginstallation im Internet führen. Zugleich sind es die Bilder der Virtualisierung und Deterritorialisierung eines einzigartigen, nur noch vermeintlich unverrückbaren Stücks Natur.


Edition 52

Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya
page 3 of Sacred, 2010
© Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya


Edition 52

Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya
page 6 of Sacred, 2010
© Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya

Edition 52

Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya
screenshot of Sacred, 2010
© Sonal Jain, Mriganka Madhukaillya / onktokatuh

 

Edition No. 51

Wangechi Mutu: The Bride Who Married a Camel's Head, 2010

Wangechi Mutus hyperästhetische Arbeiten changieren zwischen Schönheit und Schrecken. So auch die Edition, die die in Kenia geborene und in New York lebende Künstlerin anlässlich ihrer Einzelausstellung im Deutsche Guggenheim entwickelt hat. Ausgangspunkt ist Mutus Collage The Bride Who Married a Camel´s Head von 2009, die eine mädchenhafte Frauenfigur in einer surrealen, von Gras bewucherten Landschaft zeigt: Umgeben von Schmetterlingen, exotischen Pflanzen, getrockneten Blättern und Tierschädeln kniet sie auf der Erde. Zwischen den Zähnen des knöchernen Unterkiefers, den sie herausfordernd in die Luft streckt, spritzt Blut, aus ihrem üppigen Blumenkopfschmuck, der von einem opulenten Perlenohrring zusammengehalten wird, windet sich medusenartig ihr Schlangenhaar. Die Verschmelzung von Anmut und Abgründigkeit ist charakteristisch für Mutus ambivalente Arbeiten, in denen sie schwarze, weibliche Identität im Spannungsfeld zwischen westlicher Konsumkultur, Mode, afrikanischer Politik und postkolonialer Geschichte hinterfragt. Für ihre Edition im Deutsche Guggenheim hat Mutu The Bride Who Married a Camel´s Head in ein dreidimensionales Puzzle verwandelt. Das reliefartige Assemblage-Objekt besteht aus Corian, einem hochwertigen Mineralwerkstoff, dessen Oberfläche so bearbeitet ist, dass die Haptik der Originalcollage nachempfunden wird. Der Clou: Ein zentrales Puzzleteil, der Ohrring der Figur, ist herauslösbar und kann an einer dazugehörigen Kette als Schmuckanhänger getragen werden.

Edition 51

Wangechi Mutu
The Bride Who Married a Camel's Head, 2010 © Wangechi Mutu

Edition 51

Wangechi Mutu
The Bride Who Married a Camel's Head (Detail), 2010
© Wangechi Mutu


Beschreibung

Sublimationsprint auf Canvas über Holzkorpus

Ledergriff / Samt- oder Leinenausstattung

Limitierte und nummerierte Auflage von 61 Exemplaren

Beschreibung

Pigmentdruck auf Photo Lustre Paper (260 gm)

15,24 x 20,32 cm

Limitierte Auflage von 50 Exemplaren + 15 AP

vom Künstler nummeriert und signiert

Beschreibung

Zweifarbiger Stahltisch auf Briefmarkenpapier

Gerahmt, nummeriert und signiert durch den Künstler

Limitierte Auflage von 100 Kopien + 20 A.P.

Beschreibung

Stahlblech, lasergeschnitten, nass lackiert in Benjamin Moore Ampelgrün

300 x 170mm

Limitierte und signierte Auflage von 20 + 5 A.P.

Beschreibung

Aluminiumguss, patiniert

mit Foto-Booklet

Limitierte und nummerierte Auflage von 50 Exemplaren + 5 E.A.

vom Künstler signiert

Beschreibung

C-Print

45,7 x 37,8 cm (Blattmaß)

Limitierte und signierte Auflage von 20 Exemplaren + 5 A.P.

Beschreibung

Künstlerbuch mit Text, Kollagen und Fotografien von Yto Barrada.

Leinengebunden, handgearbeitet (160 × 220 mm); inklusive signiertem Künstlerdruck (frequenzmodulierter Offset-Druck) auf 50g/qm Dünndruckpapier (297 × 420 mm); in leinengebundener und geprägter Buchkassette.

Limitierte nummerierte und signierte Auflage von 350 Exemplaren plus 25 A.P.

Beschreibung

Sonnenbrille, Modell Cyrus von MYKITA. Schraubenloses MYKITA Brillengestell aus leichtem Edelstahl, zweifarbig lackiert in Neon-Pink/Schwarz und Schwarz/Neon-Pink.

Schwarz verspiegelte Gläser; handgemalte Horizontlinie aus Goldlack; in Kartonbox mit Kartenausschnitt.

Limitierte Auflage von insgesamt 200 Exemplaren + 8 A.P., nummeriert und signiert auf beigelegtem Zertifikat.

Beschreibung

Siebdruck in zwei Farbvarianten

Blattformat jeweils 49 x 42,5 cm

Nummerierte und signierte Auflage von jeweils 25 Exemplaren + 3 A.P.

Beschreibung

10 Soundfiles im Quicktime Movie Format auf der Website; 6 digital gedrückte „Karten" auf Transparentpapier, Munken und Profibulk.

Limitierte und signierte Auflage von 200 Exemplaren + 20 A.P.

Bestellnummer

92007607

Preis

350 Euro / 250 Euro (Club)

Bestellnummer

92007220

Preis

1.400 Euro / 1.200 Euro (Club)

Bestellnummer

92006969

Preis

400 Euro / 350 Euro (Club)

Bestellnummer

92006832

Preis

280 Euro / 220 Euro (Club)

Bestellnummer

92006324

Preis

290 Euro / 250 Euro (Club)

Bestellnummer

92005933

Preis

450 Euro / 380 Euro (Club)

Bestellnummer

92005766

Preis

180 Euro / 150 Euro (Club)
bis einschließlich 19.06.2011

250 Euro / 200 Euro (Club)

Bestellnummer

92005364 Edition 54/1
Brille Pyramide schwarz

92005365 Edition 54/2
Brille Pyramide pink

92005366 Edition 54/3
Brille New York schwarz

92005367 Edition 54/4
Brille New York pink

Preis

370 Euro

320 Euro (Club)

Bestellnummer

53.1 (blau/weiß) 92004973

53.2 (schwarz/gelb) 92004974

Vorzugspreis während der Ausstellung

500 Euro / 400 Euro (Club)

Ab dem 11.1.2011

600 Euro / 500 Euro (Club)

Bestellnummer

92004560

Preis

80 Euro

70 Euro (Club)

Informationen und Reservierung unter

Fon +49 - (0)30 - 20 20 93-15/-16
Fax +49 - (0)30 - 20 20 93-20
store@muse-store.de