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Meet the Members of the Deutsche Guggenheim Club: Birgit Gnerlich
Sie leben und arbeiten in Stuttgart. Wie kommt es, dass Sie Mitglied im Deutsche Guggenheim Club in Berlin geworden sind? Das New Yorker Guggenheim Museum hat mich schon immer fasziniert. Als ich dann vom Deutsche Guggenheim erfuhr und das Angebot der Mitgliedschaft bei mir auf dem Tisch lag, habe ich mich schnell entschieden. Mich interessierte auch die Möglichkeit, mit den kunstinteressierten Kunden der Deutschen Bank näher in Kontakt zu treten. In meinem Alltag werde ich leider nur selten mit Kunst konfrontiert. Da ist es gut, wenn man auch einmal einen Anlass hat, sich damit auseinanderzusetzen. Die Mitgliedschaft im Deutsche Guggenheim Club kann ich aber auch an unsere Kunden verschenken. Die finden das natürlich ganz toll, dass die Deutsche Bank so etwas ermöglicht. Wenn wir dann gemeinsam in Berlin die Ausstellungen besuchen, sind sie jedes Mal sehr begeistert. Welche Ausstellung im Deutsche Guggenheim hat Ihnen besonders gut gefallen? Anish Kapoor fand ich einfach fantastisch. Dann habe ich aber auch einmal mit Kollegen diese Grasfabrik von Phoebe Washburn besucht. Meine nicht so kunstaffinen Kollegen haben mich gefragt, ob ich sie damit veralbern wollte. Nun haben wir uns die Installation ohne Führung angeschaut und dann ist so etwas fast immer schwierig. Ich finde Kunst aber gerade faszinierend, wenn sie mich herausfordert und ich zunächst nicht verstehe, was gemeint ist. Wenn ich dann mit einer Führung durch die Ausstellung gehe und es dabei klick macht, ist das einfach toll, wenn man die Gedanken der Künstler nachvollziehen kann. Kunstvermittlung finde ich deshalb sehr wichtig. Darauf zielen ja auch die verschiedenen Clubaktivitäten für Kinder und Jugendliche ab. Ich habe mich auch schon an einem Projekt beteiligt, bei dem wir mit einer Kindergruppe eine Ausstellung der Neuen Nationalgalerie besucht haben. Die Kinder kamen aus dem SOS-Kinderdorf Projekt in Berlin-Moabit und waren richtig interessiert. Ich finde es toll, dass so etwas stattfindet und man auch Kinder aus Elternhäusern, in denen nicht unbedingt über Kunst gesprochen wird, erreicht. « zurück zur Übersicht |
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