Als einzigartige Kooperation zwischen einer Bank und einem Museum eröffneten die Deutsche Bank und die Solomon R. Guggenheim Foundation im November 1997 das Deutsche Guggenheim am historischen Ort Unter den Linden. Mit seinen vielbeachteten Ausstellungen hat sich das Deutsche Guggenheim in kürzester Zeit etabliert und ist aus dem lebendigen Kulturgeschehen Berlins nicht mehr wegzudenken.
Mehr als 140.000 Besucher erfreuen sich jährlich an dem vielseitigen Programm moderner und zeitgenössischer Kunst, das durch konzeptbezogene Rahmenveranstaltungen ergänzt wird.
Seit ihrer Gründung 1870 versteht die Deutsche Bank ihr kulturelles Engagement als Teil ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung. Unter dem Motto „Kunst am Arbeitsplatz" entstand im Rahmen dieses Engagements ab 1979 die weltweit größte Unternehmenssammlung, die heute mehr als 56.000 Kunstwerke umfasst. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf zeitgenössischen Arbeiten auf Papier.
Die 1937 gegründete Solomon R. Guggenheim Foundation basiert auf der Privatsammlung von Solomon R. Guggenheim mit ihrem Fokus auf nicht-gegenständlicher Kunst. Heute umspannt sie ein weltweites Netzwerk von Museen und kulturellen Partnerschaften. Neben dem spektakulären Frank Lloyd Wright Gebäude in New York und der Peggy Guggenheim Collection in Venedig entstanden Ausstellungshäuser u. a. in Bilbao und Berlin.
Photo: David Heald, Solomon R. Guggenheim Foundation
Der neue Guggenheim Direktor Richard Armstrong im Interview.
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